Kunterbunt


17 Oktober 2006

robots.txt - warum und wie gehts?

robots.txt - warum und wie gehts?
Hallo ins Forum, mancher findet in seinem Logprotokoll oder auch neuerdings bei Google Sitemaps Beta unter nichtgefundenen Dateien eine robots.txt. Wozu ist diese Seite, weshalb wird herumgemäkelt?Suchmaschinen lassen zur Erweiterung und Aktualisierung ihres Datenbestandes im Internet ständig durch ihre Robots, Spider und Crawler nach Informationen suchen. Dabei werden bereits angemeldete Seiten, aber auch Neuerscheinungen über Links von anderen, bereits bekannten Seiten oder Sitemaps "besucht". Sie nehmen dabei alles auf, was sie irgendwie im Internet erreichen und finden können.Es gibt aber sicher bei jedem auch Seiten, die nicht unbedingt in Google und Co. gelistet werden sollen. Das können vertrauliche geschäftliche oder rein persönliche Informationen, Account-Daten, Logprotokolle, gebührenpflichtige Informationen, noch nicht komplett erstellte Seiten, dynamische Seiten mit der Gefahr des "Doppelten Content", aber auch einfach Seiten oder Dateien sein, die eben nicht jeder Fremde einsehen oder nutzen soll.

robots.txt - warum und wie gehts?

03 Oktober 2006

BenQ verteidigt Insolvenz der deutschen Handy-Tochter

BenQ verteidigt Insolvenz der deutschen Handy-Tochter
Der taiwanesische Elektronikhersteller BenQ hat die umstrittene Insolvenz seiner deutschen Handysparte verteidigt. "Seit wir das Mobiltelefongeschäft im vorigen Oktober von Siemens übernommen haben, hat BenQ rund 840 Millionen Euro verloren", sagte BenQ-Vorstandsmitglied Rick Lei am Dienstag in Taipeh. "Wir haben alles versucht, um die Gewinnschwelle zu erreichen, sind aber damit gescheitert. Um BenQ Mobile zu retten, hätten wir nochmals 800 Millionen Euro investieren müssen", sagte Lei.

Quelle: www.heise.de-newsticker

Support für Windows XP mit Service Pack 1 endet

Support für Windows XP mit Service Pack 1 endet
Wie angekündigt endet am 10. Oktober der Support für Windows XP mit Service Pack 1 und 1a. Patches und Updates will Microsoft dann nur noch für XP mit Service Pack 2 bereitstellen. Die Installation des SP2 ist aber ohnehin empfehlenswert, da XP ohne deutlich unsicherer ist.

Wer das SP2 noch nicht hat, kann es herunterladen oder gegen eine Gebühr auf CD bestellen. Auch der c't lagen in den Ausgaben 19/04 und 23/05 CDs bei, auf denen es enthalten war. Eine Übersicht, welche MS-Produkte wie lange unterstützt werden, ist auf einer Website bei Microsoft zu finden. (axv/c't)

Quelle: www.heise.de-newsticker

McAfee schaltet Anti-Werbung gegen Vista

McAfee schaltet Anti-Werbung gegen Vista
Hersteller von Antiviren-Software machen Front gegen Windows Vista. Als weiterer Anbieter warf McAfee Microsoft vor, die Entwicklung von Sicherheits-Software für Vista zu behindern. Damit wolle der weltgrößte Software-Hersteller einen Vorteil für seine eigenes Schutzsystem, das Windows Security Center, schaffen, das fester Bestandteil von Vista ist, kritisierte McAfee in einer ganzseitigen Anzeige in der Financial Times vom Montag. McAfee-Konkurrent Symantec hatte sich bereits ähnlich geäußert.

Quelle: Heise

12 Juli 2006

DSL Flatrate mit oder ohne Grundgebuehr

Im Juli liegt die Entscheidung ganz allein bei Ihnen:

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1&1 DSL-Flatrate mit 3-monatiger Grundgebührbefreiung bestellen »
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18 Mai 2006

Software Oracles kostenlose Datenbank

Powie
Nachdem es IBM vorgemacht hat ist nun auch die Oracle Datenbank für lau zu bekommen. Die Oracle Database 10g Express ist absofort kostenlos und frei verfügbar. Eine Vorabversion wurde bereits im letzten Jahr veröffentlicht, hiermit steht nun das endgültige Release zur Verfügung. Im Gegensatz zur IBM DB2 ist bei der Oracle Datenbank die Grösse auf 4GB beschränkt, aber sind wir ehrlich, wir Otto-Normal User leben so lange garnicht um soviel Daten eintragen zu können.

15 April 2006

Microsoft forscht nach URL-Tippfehlern

Microsoft forscht nach URL-Teppfihlern
Fünf Mitarbeiter der Forschungsabteilung von Microsoft haben sich intensiv mit Domain-Grabbern beschäftigt, die URLs mit abweichenden Schreibweisen bekannter Namen kapern, um darauf Werbung zu schalten und in einigen Instanzen sogar Spyware zu installieren. Besonders ist den Forschern offenbar die Praxis aufgestoßen, pornografische Werbung auf Tippfehler-URLs zu schalten, die in erster Linie von Kindern eingegeben werden. Diese Fälle haben die Forscher eigens in einer Screenshot-Galerie dokumentiert.